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Archiv für die Kategorie ‘TheoLOGIA’

Predigt ohne Tat, eine Irrlehre?

4. September 2010 apologet 6 Kommentare

Der Ehrenpräsident des evangelikalen Micha-Netzwerks, René Padilla (Buenos Aires/Argentinien), bezeichnete auf dem derzeit in Schwäbisch Gmünd stattfindenden Armutskongress, “Teilen ist Leben“, die schlichte Predigt von der Liebe Gottes, ohne diese praktisch zu zeigen als “Irrlehre“.

Veranstalter der vom 3. bis 5. September dauernden Tagung sind das dortige Christliche Gästezentrum „Schönblick“, das Kinderhilfswerk Compassion (Marburg), die Micha-Initiative der Deutschen Evangelischen Allianz (Bad Blankenburg/Thüringen), die Gemeindebewegung Willow Creek (Gießen) sowie rund 30 weitere Kooperationspartner. Mehr…

„Ihr werdet meine Zeugen sein…“

3. September 2010 apologet Keine Kommentare

Zeugnis geben“, so wird – überwiegend von evangelikalen und diesen nahestehenden christlichen Richtungen – oft der Bericht über eine persönliche Gotteserfahrung oder über eine erlebte radikale Lebensveränderung, die zur Bekehrung führte, bezeichnet.

Nicht “Zeugnis geben” oder “Zeugnis ablegen”, sondern “Zeugnis sein”! Ein anderer evangelikal-pietistischer Aspekt betont vorrangig nicht das “Zeugnis” im Sinne einer konkreten inhaltlichen Äußerung, sondern die gesamte Lebensäußerung eines Christen. D.h. wie sich Christsein im Alltag auswirkt, praktisch wird.

Ist es das, was die Bibel bzw. Christus darunter versteht, wenn er den Jüngern verheißt, daß diese Zeugen sein werden? Mehr…

Timotheus – Ein neues Magazin

3. September 2010 apologet 1 Kommentar

Kommentar zum Aufsatz von Dr. W. Nestvogel

28. August 2010 apologet Keine Kommentare

In dem hier dokumentierten bzw. kommentierten Aufsatz, lotet Dr. Wolfgang Nestvogel, ehemaliger Rektor und Dozent der ART und Pastor der Bekennenden Evangelischen Gemeinde Hannover, den Begriff „reformatorisch“ aus. Er stellt auf seiner Homepage die Frage:

„Warum sollte eine theologische Position, die davon ausgeht, daß es ein 1000-jähriges Reich und eine Zukunft für das Volk Israel gibt, keinen Platz im Rahmen der reformatorischen Theologie haben?“

In meinem kurzen Artikel vom 23.08.2010 habe ich diese Frage bereits verneint, aber nur sehr kurz begründet warum. An dieser Stelle möchte ich dies ausführlicher tun.

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Was heißt hier “reformatorisch”?

23. August 2010 apologet 7 Kommentare

Dr. Wolfgang Nestvogel geht in seinem Aufsatz, “Wer oder was ist reformatorisch? – Auf der Suche nach dem “reformatorischen Konsens” der Frage nach, inwieweit seine persönliche Erkenntnis zu den Themen “Israel/Gemeinde bzw. Eschatologie mit dem Begriff “reformatorisch” zu vereinbaren ist bzw. inwiefern dieser synonym zu Begiffen wie “evangelikal” oder “bibeltreu” steht. Dies muß und kann – unabhängig von der aktuellen Entwicklung um seine Person und Position an der ART – betrachtet werden. Mehr…

Ein “Messias” – drei Religionen

9. August 2010 apologet Keine Kommentare

Es ist eine Frage der Hermeneutik inwiefern Texte letztendlich auslegt werden. Das moderne Judentum interpretiert den Tanach aufgrund einer pharisäisch-rabbinischen Hermeneutik welche erst im 2. Jahrhundert schriftlich fixiert wurde. Die islamische Hermeneutik interpretiert Torah, Ingil und Zabur aufgrundlage des Korans und der Sunna, welche über sechshundert Jahre später entstanden. Christliche Hermeneutik betrachtet das Alte Testament exegetisch grundsätzlich unter dem Blickwinkel der Lehre Christi und der Apostel. Mehr…

Bund und Volk – Kontinuität und Diskontinuität

9. August 2010 apologet 5 Kommentare

In vielerlei Hinsicht ist es notwendig, sich mit dem alten und neuen Bund bzw. den biblischen Bündnissen ganz grundsätzlich zu beschäftigen. Üblicher Weise wird der griechische Begriff “diatheekee” sowie der diesem zugrunde liegende hebräische Begriff “berith” mit “Bund” übersetzt. Das ist auch völlig in Ordnung, jedoch wird diese Übersetzung heute etwas missverständlich verstanden, weil wir im Deutschen bei “Bund” meist an so etwas wie eine zweiseitige vertragliche Abmachung unter gleichrangigen Partnern denken. Mehr…

Voreheliche Sexualität – Unzucht?

7. August 2010 apologet Keine Kommentare

Vorehelicher Geschlechtsverkehr, aus biblisch-christlicher Sicht für Christen erlaubt, oder nicht? Eine Diskussion über diese Frage, wäre vor wenigen Jahrzehnten weder aufgekommen noch denkbar gewesen… unter Christen schon dreimal nicht. Aber die gesellschaftlichen Veränderungen (“sexuelle Befreiuung” etc.) – ich nenne es Verfall – machen auch vor den Kirchen und Christen keinen Halt. Bis 1969 galt vorehelicher Geschlechtsverkehr (neben homosexuellen Handlungen etc.) als Unzucht und war strafbar. Mehr…

Heidelberger Konferenz für Reformierte Theologie 2010

11. Juli 2010 apologet Keine Kommentare

Die christliche Familie – alles heilig oder was?

26. März 2010 apologet Keine Kommentare

Bereits die Bezeichnung “christliche Familie” besitzt Irritationspotential. Aufgrund des ausgeprägten Individualismus bzw. Pluralismus unserer Zeit und Kultur, wird Glaube als Privatsache des Einzelnen verstanden. Vielfach wird daher schon die Tendenz zu einer religiös orientierten Lebensgemeinschaft kritisch als vereinnahmend oder gar intolerant hinterfragt. Die freie Entfaltung einer jeden Persönlichkeit, Selbstbestimmtheit etc. wird angemahnt, angestrebt und eingefordert. Mehr…

Bill Hybels – …Für mich ist das immer noch eins der größten Rätsel

21. März 2010 apologet 1 Kommentar

CrossChannel.de sprach für den Willow YouthPod mit Pastor Bill Hybels am Willow Creek Leitungskongress Karlsruhe (28.-30. Januar 2010) über das Thema Jugendarbeit und Mentoring. William Hybels, Gründer und leitender Pastor der Willow Creek Gemeinde in South Barrington, einem Vorort von Chicago und Hauptvertreter einer besucher- und bedürfnissorientierten Evangeliumsvermittlung. Mehr…

“Ostergaffer” oder historische Zeugen?

10. März 2010 apologet Keine Kommentare

ERF Online führt zusammen mit evangelisch.de ein gemeinsames Projekt durch: ostergaffer.de – das erste Twitter-Passionsspiel im WWW. Ab dem 15. März twittern bei einem Online-Theaterstück sechs fiktive Zeugen – „Gaffer“ genannt – aus der Zeit um 30 n. Chr. die Ostergeschichte aus ihrer Perspektive. Über Facebook und twitter.com/ostergaffer kann dies “live” verfolgt werden. Mehr…

NUNTIA – Rick Warren: Leben mit Vision

2. März 2010 apologet Keine Kommentare

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Artikelreihe – Wiedergeburt: Buße und Glaube

22. Februar 2010 apologet Keine Kommentare

In den letzten Artikel wurde deutlich, daß der Mensch selbst an dem Prozeß der Wiedergeburt willentlich vollständig unbeteiligt ist. Ein geistlich toter Mensch, der Gott weder kannte noch suchte, bekommt von Gott neues Leben und die Erkenntnis der Wahrheit über den eigenen verlorenen und sündhaften Zustand. War der Mensch als Herr seines bisherigen Leben ohne Gott nicht nur völlig zufrieden, sondern  hat Gott aus tiefstem Herzen und eigener Entscheidung Herzen abgelehnt, stellt diese veränderte Haltung einen Wendepunkt dar. Mehr…

Artikelreihe – Wiedergeburt: Sündenerkenntnis

20. Februar 2010 apologet 5 Kommentare

WIEDERGEBURT ist ein souveränes göttliches Handeln am Menschen und läßt sich allein aus diesem Grund in kein dogmatisches Korsett pressen. Jedoch, auch wenn die verschiedenen Aspekte der WIEDERGEBURT eng miteinander verbunden sind, und in ihrem weiteren Verlauf aufeinander aufbauen, bleiben diese sowohl unterscheidbar bzw. laufen bei jedem Menschen zeitlich unterschiedlich ab. Die Voraussetzung, sozusagen die „Initialzündung“ des neuen Lebens, ist – wie festgestellt – die ZEUGUNG (hier) durch das Wort Gottes. Durch diese wird ein bisher geistlich toter Mensch lebendig, erfährt die erste AUFERSTEHUNG (hier). Mehr…

Die Zuverlässigkeit des Evangeliums

18. Februar 2010 Xangor Keine Kommentare

Die historische Zuverlässigkeit biblischer Aussagen wird oft hinterfragt. Marc Dannlowski zeigt mit seiner Predigt – anhand des Lukasevangeliums – auf, wie dieses nach historischen und literarischen Gesichtspunkten zu bewerten ist. Mehr…

Artikelreihe – Wiedergeburt: Moment oder Prozeß?

18. Februar 2010 apologet 1 Kommentar

In dem Artikel „Bornagain“ habe ich kurz die drei wesentlichen Konzepte vorgestellt, die mit dem Begriff „Wiedergeburt“ verbunden werden. Weiterhin habe ich versucht die biblisch-reformierte Sichtweise darzustellen: Durch die Predigt des Evangeliums wird ein bis dato geistlich toter Mensch „erweckt“, erhält neues geistliches Leben (Eph2:4-6). Wiedergeburt ist somit ein Bild für den Übergang vom Tod zum Leben und beschreibt die Zueignung und Mitteilung der Erlösung durch Jesus Christus im Glauben. Mehr…

16. Fachtagung für Biblische Archäologie und Geschichte

15. Februar 2010 apologet Keine Kommentare

In der Zeit vom 1.-3. Okt. 2010 findet in Schwäbisch-Gmünd die 16. Fachtagung für Biblische Archäologie und Geschichte zum Thema: “Israel in Ägypten und Kanaan” statt. Als weitere Referenten sind Dr. Manfred Görg, Dr. Peter Van der Veen und Prof. Dr. Uwe Zerbst angekündigt.

Veranstalter:
- ABA (Arbeitsgruppe für Biblische Archäologie)
- W&W (Studiengemeinschaft Wort & Wissen)

Information und Anmeldung: hier

Die alternative Theologenbibliothek

15. Februar 2010 apologet Keine Kommentare

Theologiestudenten der deutschsprachigen, universitären Fakultäten werden während ihres Studiums – in der Regel – mit wenig alternativer Literatur, hinsichtlich der bei uns vertretenen Mainstreamtheologien konfrontiert. B. Kilchör möchte diesem Mangel, mit dem begrüßenswertem Aufbau einer “alternativen Theologenbibliothek“, einem Internetportal auf welchem theologische Literatur der verschiedenen Fachbereiche vorgestellt wird, begegnen. Mehr…

“Christi Wiederkunft – unsere gemeinsame Hoffnung”

14. Februar 2010 apologet 2 Kommentare

Unter dem Titel “Christi Wiederkunft – unsere gemeinsame Hoffnung” ist eine Orientierungshilfe zur Eschatologie erschienen. In der 40-seitigen Erklärung der IKBG (Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften)ruft diese dazu auf, die Zeichen der Endzeit wachsam zu beobachten. Neben einer Zunahme von Naturkatastrophen und Kriegen gehörten dazu Ersatzreligionen ohne Gottesbezug wie der Nationalismus, Marxismus, Feminismus und Liberalismus. „Letzterer führt auch zu einem hemmungslosen Gewinnstreben wie zur Korruption im Weltfinanzhandel.“ Weitere Anzeichen seien die Auflösung von Ehe und Familie sowie der polaren Ergänzung der beiden Geschlechter. Dies geschehe aggressiv durch die Homosexuellen-Bewegung und die Ideologie des Gender Mainstreaming. Ferner wird die Abtreibungspraxis genannt, die der „zahlenmäßig größter Massenmord seit Menschengedenken“ sei. Die Erklärung kann hier runtergeladen werden:

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