Im Rheinischen Merkur sind einige Artikel über die reformierte Kirche, Calvin bzw. den Calvinismus veröffentlicht worden (->hier). U.a kommt Prof. Dr. Herman Selderhuis (Professor für Theologie in Apeldoorn ->Video) in einem Interview zu Wort.
“RM: In diesem Jahr wird Calvins „Institutio“ erstmals seit 1931 neu herausgegeben. Bedeutet das, dass Calvin beliebter als früher ist?
Selderhuis: Ja, ich glaube, dass er noch nie so viel gelesen wurde wie jetzt. Seine Theologie ist relevant und aktuell.
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Calvins missionarisches Denken und Praxis
von Mark Pogson aus “The Banner of Truth”
(übersetzt von Markus Walter, Limbach-Oberfrohna)
Es wurde viel zu häufig gesagt, dass Johannes Calvin kein Interesse an Mission gehabt hätte. Solche Stellungnahmen entstehen meist aus Unkenntnis, unabsichtlich: eine bekannte Geschichte wird wiederholt. In manchen Fällen jedoch entsteht so eine Meinung, weil der Maßstab des Urteils nicht ganz fair ist, denn es basiert auf moderner missionarischer Aktivität und Organisation. Mehr…
Wie kommt ein Mensch zum Glauben? Die vermeintlich einfache und simple Antwort lautet: “So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi” (Röm10,17). Eine Studie des Institut zur Erforschung von Evangelisation und Gemeindeentwicklung möchte diese Fragestellung jedoch aus wissenschaftlicher Perspektive beleuchten.
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Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte,
und tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit. Wasche mich rein von meiner Missetat, und reinige mich von meiner Sünde; denn ich erkenne meine Missetat, und meine Sünde ist immer vor mir.
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Heiter und frohen Herzens – Die Diakonie bei Calvin
von Pastor Dr. Bartolt Haase
Boldelschwingsche Anstalten Bethel
Johannes Calvin war ein Flüchtling, als er 1536 zum ersten Mal nach Genf kam. Als Protestant konnte er in seinem Heimatland Frankreich nicht mehr sicher leben. Die südliche Schweiz, insbesondere die Stadt Genf, wurde damals von vielen Anhängern der Reformation aus Frankreich als Zufluchtsort gewählt. Sie alle wollten in Genf eine Unterkunft finden, genug zu Essen und eine Arbeitsstelle haben. Mehr…
Am 12. September 2009 findet in der Biblisch-evangelischen Gemeinde Ostwestfalen-Lippe die 1. Betanien-Konferenz statt. Das Konferenzthema lautet: ”Wie redet Gott zu mir? 100 Jahre Berliner Erklärung - Schwärmerei und biblischer Glaube im Vergleich”
“Die fundierten, allgemeinverständlichen Vorträge richten sich an alle interessierten Christen, insbesondere auch solche, die eine biblische Antwort auf innerevangelikale schwärmerische Einflüsse suchen. Da mystische Vorstellungen nicht nur in der charismatischen Bewegung grassieren, sondern auch unter „bibeltreuen“ Christen mystische Tendenzen zunehmen Mehr…

St. Pauls Cathedral Choir: “God So Loved The World”
Sir John Stainer (1840-1901), war Komponist, Organist (u.a. an der Londoner St Paul’s Cathedral) und Musikwissenschaftler. The Crucifixion ist ein englisches Oratorium zur Passion. In Deutschland nahezu unbekannt, ist es doch eines der meist aufgeführten Werke zur Passionszeit im englischen Sprachraum.
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Calvin privat – Der große Reformator war eher schüchtern
von Dr. Achim Detmers
Hinter dem großen Reformator Johannes Calvin verbirgt sich auch der „Mensch Calvin“. Diese privaten Seiten des Genfer Reformators werden selten erwähnt.
Schon die Verhältnisse seines Elternhauses sind vielen unbekannt: Calvins Vater war ein sozialer Aufsteiger, der es bis zum Kirchenanwalt des Domkapitels in Noyon brachte. Seine Ehefrau starb sehr früh, sodass Calvin mit insgesamt fünf Geschwistern von seiner Stiefmutter großgezogen wurde. Mehr…
In der Zeit vom 27.-29. Oktober 2010, wird in Heidelberg – veranstaltet durch die Evangelisch-reformierte Gemeinde Heidelberg - die erste “Heidelberger Konferenz für reformierte Theologie” stattfinden.
Thema der Konferenz: “Kirche – reformiert nach Gottes Wort”. Als Konferenzsprecher sind Derek W.H. Thomas , Pastor und Dozent am Reformed Theological Seminary in Jackson, Mississippi (USA), sowie Carl Trueman , Professor für Kirchengeschichte am Westminster Theological Seminary (England), Jon D. Payne aus Atlanta und Pastor Sebastian Heck angekündigt.
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Das ökumenische Internet-Projekt “offene-bibel.de” will eine “moderne, frei verfügbare, wissenschaftlich fundierte Bibelübersetzung erstellen – bei der alle mitmachen dürfen”. Ziel ist es, eine ”moderne deutsche Bibelübersetzung, die jede Christin und jeder Christ frei verwenden darf” zu schaffen, um rechtliche Probleme bei anderer Verwendung als die des privaten Lesens zu vermeiden. Ein interessantes Vorhaben, das auch für OpenSource Bibelprogramme wie “Sword” oder “The Word” von Bedeutung ist. Mehr…
Eine Vorstellung dieses Buches wäre offenkundig überflüssig. Es ist ein Bestseller. Selbstanspruch des Buches von William P. Young ist es, daß Wesen Gottes darzustellen. Ob es diesem Anspruch gerecht wird, hängt zentral davon ab, ob es mit der Darstellung des Wesens Gottes in der Selbstoffenbarung Gottes, Seinem Wort übereinstimmt. Tut es dies nicht, ist dieser Anspruch eine Fälschung. In seiner Predigt vom 16.08.2009 geht Pastor Dr. W. Nestvogel auf diese Frage und das Buch ein. Der elfminütige Abschnitt kann ab 21:00 angehört werden.
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KategorienAllgemein, TheoCATHOLICUS, TheoLITERATUR Tags: die Hütte, Dr. W. Nestvogel, Dreieinigkeit, elousia, Esoterik, Kommentar, Kritik, Predigt, Rezension, the Shack, William P. Young
Aktuell möchte ich auf eine interessante Predigtreihe Ronald Senk’s (Biblisch-Evangelische Gemeinde Ostwestfalen-Lippe) hinweisen:
Irrtümer christlicher Frömmigkeit
Teil 1 – “Christusähnlichkeit” PDF
Teil 2 – “Stille Zeit” PDF
Auf dem Blog: Christozentrisch bin ich gerade in eine interessante Diskussion (hier) eingestiegen, in welcher es um die Definition dessen geht, was Mission „ist“ bzw. „ausmacht“. Ausgangspunkt war der kritische Fernseh-Beitrag des ZDF (Frontal 21 vom 4. August 2009). Inhalt des Diskurses ist die Frage, inwieweit, oder ob überhaupt Diakonie Bestandteil von Mission ist. Man bezeichnet diesen Standpunkt, bei dem Mission in Kerygma (Verkündigung) einerseits und Diakonie (Liebesdienst) andererseits subsummiert wird, als “ganzheitliche Mission“. Mehr…
In den letzten
Artikeln kam das Thema “Musik in der Gemeinde” ja bereits desöfteren zur Sprache, aber ich möchte nicht versäumen eine Seite zu empfehlen, die es sich anzuschauen lohnt: ”Reformed Praise”
Reformed Praise schreibt über die eigene Vision:
- Provide songs for corporate worship which are rich in theology, diverse in musical style, and centered on the gospel of grace, that our praise might be informed by Biblical truth.
- Promote the use of historic and modern hymns in corporate worship.
- Teach, write, and create other resources that the church might be built up in a Biblical understanding of worship and music.
Ich möchte heute das Lied The Gospel of Grace vorstellen…
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In meinem Artikel “So sie’s nicht singen, gläuben sie’s nicht” kommentierte ich kritisch die musikalische Entwicklung und Veränderung in den Gemeinden der letzten Jahrzehnte. Ich habe in diesem Zusammenhang kurz zwei Aspekte thematisiert:
- die Schrift selbst fordert uns konkret zur musikalischen Anbetung Gottes, zur gegenseitigen Ermahnung und Auferbauung auf (Kol3,16; Eph5, 17).
- Inhalt und Ziel sind grundsätzlich Belehrung und Ermahnung, das Wort des Christus bzw. der Willens des Herrn.
Aufmerksam gemacht durch eine Ankündigung auf der Seite von Peter Voth “TheYoungReformer” möchte ich diesen Gedankengang etwas erweitern und durch einige Gedanken Bob Kauflin’s ergänzen, welche dieser in einem Interview äußert. Mehr…
Besucht man Gemeinden und Kirchen, findet man vielerorts eine breite Pallette von Gestaltungselementen und Liturgien an. Auch das gesprochene Wort – die “Predigt” – kommt nicht zu kurz. Jedoch ersetzen Anspiele, Bildmeditationen, Gespräche, Lieder, Tänze, Pantomimen und anderes immer mehr die schlichte Predigt von der Kanzel. Findet diese dennoch statt, fühlt man sich jedoch oft an psychologische Vorträge oder Motivationsseminare erinnert.
Predigten mit einem “Motto” oder “Thema“, welche mehr oder weniger die vorgefasste Meinung des Predigers, in der Verbindung mit vielen Zitaten aus der Schrift wiedergeben. Die klassische Auslegungspredigt (Homilie) trifft man selten an. Mehr…
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