Frauen als Pastorinnen? Der BFEG entscheidet am 18.09.2010

Der Bund Freier evangelischer Gemeinden wird auf seinem „Bundestag“ am 18. September erneut darüber entscheiden, ob es bei in Zukunft Pastorinnen geben darf.  Im Jahr 2000 hieß es: „In dieser Frage sind wir in der Bundesleitung unterschiedlicher Meinung und beziehen keine gemeinsame Stellung.“ Im Jahr 2008 wurde mit 64%  die erforderliche Zweidrittel-Mehrheit knapp verfehlt. Meiner Überzeugung folgend, existiert in der Tat kein absolutes Lehrverbot für Frauen. Spricht doch die Schrift von Frauen, welche prophetisch reden, das Evangelium verkündigen, Kinder und sogar spätere Apostel belehren.  Jedoch ebenso unmissverständlich, spricht die Schrift  von einem  Lehrverbot für Frauen. Wie passt dies zusammen?

Das Problem entsteht u. a. dadurch, daß unterschiedliche Begriffe – im Griechischen wie Deutschen – und Arten des “Lehrens” existieren, die zu definieren sind (z.B. kärysso [etwas (laut) öffentlich verkündigen], euaggelizo [gute Nachricht überbringen], martyreo [etwas bezeugen], ektithemi [auslegen, erklären] und daraus folgend zu klären ist , was im Einzelnen erlaubt ist und was nicht.

Natürlich ist allen Christen aufgetragen, sich gegenseitig zu ermahnen, zu ermuntern, prophetisch zu reden (Hebr3:13; 1Kor11:5; 1Kor14:5 etc.).  Eine geschlechtsspezifische Einschränkung existiert in dieser Hinsicht tatsächlich nicht.

Die Grenze wird eindeutig von 1Tim2 und 1Kor14 abgesteckt. Über diese Textabschnitte wird hauptsächlich diskutiert, denn in beiden Fällen wird der Frau schöpfungstheologisch verboten Lehrautorität über Männer auszuüben.

Eine Frau soll still und mit ganzer Bereitschaft zur Unterordnung auf das hören, was ´im Gottesdienst` gelehrt wird. Ich gestatte es einer Frau nicht, ´vor versammelter Gemeinde` zu lehren und sich ´damit` über die Männer zu stellen; sie soll sich vielmehr still verhalten. Zuerst wurde nämlich Adam erschaffen, erst danach Eva. Und es war nicht Adam, der sich ´von dem Verführer` täuschen ließ, sondern die Frau; sie ließ sich in die Irre führen und setzte sich über Gottes Gebot hinweg. Doch auch sie wird gerettet werden, auch und gerade dann, wenn sie ihre Aufgabe als Mutter erfüllt – vorausgesetzt, sie hält am Glauben und an der Liebe fest und führt ein geheiligtes und verantwortungsbewusstes Leben. 1Tim2:11-15

Wie in allen Gemeinden derer, die zu Gottes heiligem Volk gehören, sollen sich auch bei euch die Frauen während der Zusammenkünfte still verhalten.Es ist ihnen nicht erlaubt, das Wort zu führen; vielmehr sollen sie sich unterordnen, wie es auch das Gesetz vorschreibt. Und wenn sie in einer Sache genauere Auskunft haben möchten, sollen sie zu Hause ihren Mann fragen. Denn es ist nicht ehrenhaft für eine Frau, bei einer Zusammenkunft der Gemeinde das Wort zu führen.´Ihr seid damit nicht einverstanden?` Ja, ist denn Gottes Botschaft von euch aus ´in die Welt` hinausgegangen? Oder seid ihr die Einzigen, zu denen sie gekommen ist? 1Kor14:33-36

Eine theologische Befürwortung lehramtlicher Tätigkeit von Frauen, beispielsweise aufgrund natürlicher Begabungen, ist  ebensowenig  möglich, wie einer erfahrungstheologische Argumentation (“es gibt doch weibliche Pastoren“, “Frauen können doch predigen” etc.)  zu folgen ist.

Deren Ablehnung findet ihre Begründung meines Erachtens

  1. grundsätzlich in der Verbindung von Autorität ausüben (authentein) und Lehren (didaskein). Frauen sollen beides weder noch (oude) -> Interview mit Prof. Dr. A. Köstenberger
  2. Weiterhin in der begründenden Ableitung aus der Schöpfungstheologie, welches die Autorität des Mannes aus der Erschaffung Evas aus Adam ableitet
  3. bzw. in der lehrhaften Verführung Adams durch Eva.

Es geht offensichtlich nicht um das bloße „Lehren“ an sich, sondern die konkrete Verbindung von Autorität und Lehre. Wenn beispielsweise Priszilla und Aquila Apollo die Schrift erklärten, die Großmutter Lois und  Mutter Eunike, Timotheus lehrten, stellt dies kein Problem dar. Erst wenn es um leitende, mit Lehrautorität versehene Ämter geht, tritt das Problem auf, dort wo eine Frau autorativ und bindend lehrt.

Dort, wo eine Frau ohne Autorität über Männer bzw. die Gesamtgemeinde, das Evangelium von Jesus Christus, weitergibt, verkündigt, erzählt, entsteht dieses Problem nicht.

Dies sehen wir z. B. bei Aquila und Priscilla, welche Apollos die Schrift in einer bestimmten Frage genauer auslegten (Apg18:23-28). Hier macht dies zwar ein Ehepaar, aber Priscilla wird explizit mit erwähnt  Dabei wird aber deutlich, das sie Apollos zu sich nahmen, das heißt nicht öffentlich, nicht vor der Gemeinde korrigierten.

Lehrautorität leitet sich in erster Linie aus dem durch die Apostel begründete Ältestenamt (Hirten/Lehrer) und deren Auftrag zur Lehre (Mt 28:20) bzw. dem sich daraus entwickelten Pastorenamt ab. Dies betrifft nicht die Jugendmitarbeiterin oder anderen Tätigkeiten in der Gemeinde.

Matthias Lohmann, Pastor der Freien evangelischen Gemeinde München-Mitte schreibt dazu aktuell in Idea:

Laut Bibel sind Mann und Frau in ihrer Gottesebenbildlichkeit absolut gleichwertig. Auch bestätigt die Bibel, dass Frauen einander lehren (Titus 2,3) und als Diakone* wirken können (Römer 16,1). Daneben benennt die Schrift klar unterschiedliche Rollen für Mann und Frau, sowohl in der Ehe (1. Korinther 11,3; Epheser 5,22-33; Kolosser 3,18; Titus 2,5; 1. Petrus 3,1) als auch in der Gemeinde, wo es Frauen untersagt ist, im Gottesdienst zu lehren und über den Mann zu herrschen (1. Korinther 14,33f; 1. Timotheus 2,12).

Älteste (presbyteros/episkopos) üben Leitungs- und damit Autoritätsfunktion (Hebr13:17) in der Gemeinde aus, und eine solche, darf laut Schrift eine Frau über den Mann nicht inne haben. An verschiedenen Stellen der Schrift wird eine klare Unterordnungsreglung (Vater/Sohn-Mann/Frau) gelehrt (1Kor11:3; Eph5:23).

Ältestenschaft hat zwar heute keinesfalls die Aufgabe erneut das Fundament zu legen, jedoch die Aufgabe, darauf aufzubauen (1Kor3:10ff), zu begiessen und über die Bewahrung der apostolischen Lehre zu wachen (1Tim4:15ff).

Lehramtliche Autorität im Sinne von Ältenstenschaft bzw. vollzeitlicher Pastorenschaft wird durch 1Tim2 und 1Kor14 vollständig ausgeschlossen. Unter dieser Autorität stehende Lehrdienste, können  durchaus von Frauen ausgeübt werden.

sdg
apologet

* Bezüglich der Frage, ob in Röm16:1 dass Amt eines Diakon, oder die Tätigkeit des Dienens gemeint ist besteht ein anderes Verständnis. Ich gehe davon aus, das hier die Tätigkeit des Dienens gemeint ist, da u. a. in 1Tim3 das Diakonat gleichermaßen ausschließlich Männern vorbehalten bleibt.

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16 thoughts on “Frauen als Pastorinnen? Der BFEG entscheidet am 18.09.2010

  • 8. September 2010 um 18:37
    Permalink

    Wenn mehr als ein Drittel der Wahlberechtigten auf dem nächsten Bundestag der Feg so klar und biblisch denken würden….
    Jean-Louis

    Antwort
    • 8. September 2010 um 20:34
      Permalink

      Hallo Jean-Louis,
      ich wünschte, die Minderheitenposition Matthias Lohmann’s würde sich durchsetzen, habe da aber wenig Hoffnung.
      LG
      Andreas

      Antwort
  • 8. September 2010 um 21:08
    Permalink

    “ich wünschte, die Minderheitenposition Matthias Lohmann’s würde sich durchsetzen,”
    ich hoffe es auch.
    Gruß
    Peter

    Antwort
  • 8. September 2010 um 22:22
    Permalink

    Ist das Problem nicht viel eher, dass die Frauenordination in den FeGs bereits längst subtil eingeführt ist. Man nennt das dann halt Gemeindereferentin und nicht Pastorin, aber wie groß ist der Unterschied da wirklich…?

    Antwort
  • 8. September 2010 um 22:40
    Permalink

    Hallo Jochen,
    wie Du andeutest, besteht kein wesentlicher Unterschied. Eine Gemeinde- oder Pastorarreferentin besitzt effektiv dieselbe Lehrautorität wie jeder Älteste bzw. Pastor. Was ansteht, ist die Aufgabe der Maskerade.
    LG
    Andreas

    Antwort
  • 8. September 2010 um 23:01
    Permalink

    Der Artikel ist echt gut durchdacht- dickes Lob!
    Ich finde es auch erstaunlich das immer mehr Gemeinden dem Trend nachgeben… aber sachliche Diskussionen findet man auch zu selten…

    Antwort
  • 10. September 2010 um 19:24
    Permalink

    Dazu kann ich nur sagen: Wie schön, dass wir in der evangelische lutherischen Kirche da zu einer gemeinsam getragenen anderen Entscheidung gekommen sind (ebenso wie Methodisten, Anglikaner, Episkopale und andere). Dazu müsste man sich allerdings einer Exegese öffnen, die die Bibel nicht als das vom Himmel gefallene, wortwörtlich zu nehmende Wort Gottes interpretiert (das sie nicht ist) sondern bereit ist zu sehen, wie sich biblische Theologie historisch entwickelt hat. Ansonsten bleibt wohl keine andere Interpretation übrig. Und die ist – Gott sei Dank- nicht unsere.

    Übrigens treibt die Ablehnung der Frauenordination in der Praxis die seltsamsten Blüten, wenn z.B. mein Vorgänger mit einer bestimmten freien Gemeinde kooperiert hat, dort auch den Predigtdienst ausgeübt hat- und nun bin ich da und auf einmal ist keine Kooperation mehr möglich, weil der Pastor dieser Gemeinde argumentiert wie Sie… Ich finde das alles gelinde gesagt eigenartig. Aber dennoch: Gott befohlen!

    Christiane Müller, Pfarrerin (und das mit Leidenschaft und Überzeugung)

    Antwort
  • 12. September 2010 um 20:15
    Permalink

    Aus meiner Sicht ist es so: überzeugte Christen, die sich ernsthaft unter die Autorität des Wortes Gottes stellen, kommen beim Lesen derselben Bibelstellen zu unterschiedlichem Ergebnis. Mir persönlich ist völlig klar, dass Paulus in 1. Kor 14 überhaupt nicht an so etwas wie ein allgemeines Lehr- oder Schweigegebot für Frauen gedacht hat. Die Stelle in 1. Tim 2 ist schwierig auszulegen. Viele folgen deiner Auslegung, Apologet, viele andere aber folgen ihr – nach intensivem Abwägen, Gebet usw. – nicht.
    Dazu gehören zB manche Freikirchen und landeskirchliche Geminschaftsverbände. Denen allen vorzuwerfen, sie seien nicht “bibeltreu”, wie zB Stadelmann das macht, ist mE völlig unredlich.

    Antwort
  • 12. September 2010 um 20:44
    Permalink

    Hallo Reader,
    durchaus. Ernsthaftigkeit und Anerkenntnis der Autorität des Wortes Gottes sind bei vielen Gläubigen vorhanden. Allerdings auch sehr unterschiedliche Verständnisse und Herangehensweisen. Wie man “bibeltreue” dann jeweils definiert, fällt höchst unterschiedlich aus. Beispielsweise wie es EJPfrin hält.
    LG
    Andreas

    Antwort
  • 12. September 2010 um 20:52
    Permalink

    @EJPfrin
    Nun ist es ja keine neue Erkenntnis, das sich diverse Konfessionen von ihren historischen Grundlagen, Bekenntnissen und Überzeugungen entfernt haben. Sie bringen es zudem ja gleich selbst auf den Punkt, man muß sich anderen Auslegungsprinzipien öffnen, um beispielsweise in der Frage der Frauenordination zu anderen Ergebnissen zu kommen, als es die Reformatoren taten.

    LG, Andreas

    Antwort
  • 12. September 2010 um 21:53
    Permalink

    @EJPfrin

    Du sagst, die Bibel ist nicht wörtlich zu nehmen. Dann frage ich dich, warum du noch Pfarrerin bist?

    Wenn das Wort Gottes nicht mehr wörtlich genommen werden kann, dann hat es auch keine Autorität mehr.
    Wenn das Wort Gottes nicht mehr wörtlich genommen werden kann, dann gibt es keine Hoffnung mehr.
    Wenn das Wort Gottes nicht mehr wörtlich genommen werden kann, dann gibt es keine Jungfrauengeburt mehr.
    Wenn das Wort Gottes nicht mehr wörtlich genommen werden kann, dann starb Christus nicht mehr am für unsere Schuld am kreuz.
    Wenn das Wort Gottes …

    Letzendlich gibt es dann keine Erlösung mehr. Weil das Werk Christi ja nicht mehr das ist, was in der Heiligen Schrift steht.

    Wenn das Wort Gottes nicht mehr wörtlich genommen werden darf, dann gibt es keinen Inhalt mehr für die Predigt und keinen Inhalt mehr für die Seelsorge.
    Wenn das Wort Gottes nicht mehr wörtlich genommen werden kann, dann war die Reformation umsonst.
    Wenn das Wort Gottes nicht mehr wörtlich genommen werden kann, dann gibt es keinen evangelischen Glauben mehr.

    Deshalb meine Frage: Wieso bist du noch Pfarrerin?

    Antwort
  • 21. September 2010 um 16:22
    Permalink

    @johannes: das klingt ja beinahe poetisch…womit ich schon mitten im thema bin: ich bin mir ziemlich sicher, dass du selber an manchen stellen – ganz selbstverständlich – die bibel nicht wortwörtlich nimmst. ansonsten viel spaß mit den psalmen (schon mal nach dem “äußersten ende des meeres” gesucht?) und beim suchen nach dem “mantel in troas”. oder machen wir´s doch mal ernster: “verkaufe alles was du hast und gib das geld den armen.” wer entscheidet jetzt, dass es bibeltreu ist, die letztere aussage als persönliche anweisung jesu an den jungen mann zu verstehen, aber nicht bibeltreu, die aussagen von paulus an die korinther als persönliche anweisungen an die gemeinde in korinth (oder ephesus –> timotheus)?? ich finde es genau wie du gefährlich, die bibel leichtfertig außer kraft zu setzen. genauso gefährlich finde ich, wenn oberflächlich mit begriffen wie “wörtliche auslegung” über bibeltreue geurteilt wird oder einer pastorin ihre berufung in frage gestellt wird. das problem im bund feg ist, viel mehr als die pastorinnendebatte, die leider hin und wieder mangelnde gegenseitige achtung und der respekt vor dem ernsthaften fragen nach gottes willen (von beiden seiten!).

    Antwort
    • 21. September 2010 um 16:43
      Permalink

      BenK :
      das klingt ja beinahe poetisch…womit ich schon mitten im thema bin: ich bin mir ziemlich sicher, dass du selber an manchen stellen – ganz selbstverständlich – die bibel nicht wortwörtlich nimmst. ansonsten viel spaß mit den psalmen (schon mal nach dem “äußersten ende des meeres” gesucht?) und beim suchen nach dem “mantel in troas”. oder machen wir´s doch mal ernster: “verkaufe alles was du hast und gib das geld den armen.” wer entscheidet jetzt, dass es bibeltreu ist, die letztere aussage als persönliche anweisung jesu an den jungen mann zu verstehen, aber nicht bibeltreu, die aussagen von paulus an die korinther als persönliche anweisungen an die gemeinde in korinth (oder ephesus –> timotheus)??

      Hallo BenK, richtig, es existiert ein himmelweiter Unterschied zwischen einer seriösen grammatisch-historischen und einer literalistischen Hermeneutik! Aber die Beispiele die Du da anführst, sind letztlich alles Strohmänner, da kein Vertreter der Ablehnung der Frauenordination dermaßen biblizistisch argumentiert.

      BenK :
      ich finde es genau wie du gefährlich, die bibel leichtfertig außer kraft zu setzen. genauso gefährlich finde ich, wenn oberflächlich mit begriffen wie “wörtliche auslegung” über bibeltreue geurteilt wird oder einer pastorin ihre berufung in frage gestellt wird.

      Es ist wohl weniger “gefährlich“, sondern schlicht kein akademischer Fachjargon den Johannes benutzt. Anders sieht es mit Deiner Bemerkung über die “Berufung einer Pastorin” aus. Denn wenn Fauenordination d.h. Lehrautorität, ausgeübt durch Frauen tatsächlich im Gegensatz zu Gottes erklärtem Willen steht, wird ein jeder derjenigen an den Frauen schuldig vor Gott, der diese mit seiner Stimme in diese Situation gebracht hat. Das halte ich für wesentlich “gefährlicher“, insbesondere, da Du als Hirte um die große Verantwortung weißt.

      BenK :
      das problem im bund feg ist, viel mehr als die pastorinnendebatte, die leider hin und wieder mangelnde gegenseitige achtung und der respekt vor dem ernsthaften fragen nach gottes willen (von beiden seiten!).

      Wer entscheidet darüber was “ernsthafte Fragen” sind und was nicht? Ist die Frage nach dem Willen Gottes hinsichtlich der Verfasstheit einer Gemeinde keine ernsthafte Frage?
      sdg
      Andreas

      Antwort
  • 21. September 2010 um 17:56
    Permalink

    Andreas (apologet) hat geschrieben:
    “Denn wenn Fauenordination d.h. Lehrautorität, ausgeübt durch Frauen tatsächlich im Gegensatz zu Gottes erklärtem Willen steht, wird ein jeder derjenigen an den Frauen schuldig vor Gott, der diese mit seiner Stimme in diese Situation gebracht hat.”

    Amen!
    Anna

    Antwort
  • 11. Mai 2011 um 17:22
    Permalink

    Wer für Frauenordination eintritt kann niemals gläubig sein im Sinne der Bibel.
    Wer nicht erkennt und anerkennt, daß die Bibel in jeder Hinsicht Gottes Wort ist, hat nichts verstanden und muß dem großen Abfall zugerechnet werden.

    Antwort
    • 11. Mai 2011 um 18:41
      Permalink

      Hi BOB, ich denke, dass sich Gläubige durchaus zeitweilig im Irrtum befinden können.
      sdg
      apologet

      Antwort

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