„So habe die EKD ein kritisches Verhältnis zu bestimmten Entwicklungen wie dem Kreationismus oder der Absolutsetzung gewisser sexualethischer Positionen. […] Huber rief Christen auch dazu auf, sich mit der weltweit wachsenden Pfingstbewegung zu beschäftigen und ihre Impulse aufzunehmen. Die Gottesdienste der Pfingstkirchen seien ‚oft näher an der Lebenswirklichkeit der Menschen als unsere Gottesdienste‘.“
(Quelle: Medienmagazin pro)
Interessant: Ich würde die Problematik gerade umgekehrt sehen…
Immer wiederkehrend, findet sich das Argument ähnlicher bzw. verschiedener „Gottesbilder“ in den Diskussionen über Gott bzw. die richtige Theologie wieder. Gerade auch bei der Frage, ob der Allah des Koran lediglich ein etwas abweichendes Gottesbild transportiere, ansonsten aber vom gleichen Gott zeuge. Bereits dies allein, macht die Fragwürdigkeit des Argumentes der „Gottesbilder“, auch unter Christen deutlich. Im Rahmen einer Diskussion über „The Shack“ (siehe auch