Der Mensch zu „Gutem“ fähig?

Bei allem Leid welches der Mensch verursacht, all dem Bösen wozu er unbestreitbar fähig ist, tut der Mensch doch auch viel „Gutes“. Gerade zur Weihnachtszeit hat das „Gute“ Konjunktur. „Gut“ im moralisch-ethischen Sinn, beschreibt die Eigenart bzw. Beschaffenheit einer Handlung: freundlich, hilfsbereit, ehrlich, selbstlos zu sein. „Es gibt nichts Gutes außer man tut es!“ sagte Erich Kästner. In ontologischer Hinsicht geht es um das Wesen einer Sache oder Person an sich. Verschiedene philosophische Schulen haben sich der Frage des „Guten“ an sich angenommen und sind zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen gekommen.

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Das Christentum und die "Emanzipation der Gläubigen"…

Das Internet. Information stets nur einen „Klick“ entfernt. Eine schier unübersehbare Fülle an Informationen steht zum Abruf bereit. Die so genannte „Wissensgesellschaft“ baut in nicht unerhebliche Maß darauf auf. Neben einschlägig bekannten Seiten wie Wikipedia, existieren zu fast allen denk und undenkbaren Themen, unzählige Nischenseiten. Darunter auch „Blogs“. Wer sich auf diese Seite verirrt, befindet … Weiterlesen

Eine Wolke von Zeugen…

Der Hebräerbrief berichtet von einer Wolke von Zeugen, die uns im Glauben vorran gegangen sind. Sie haben uns neben das Zeugnis ihres Lebens einen sehr reichen geistlichen Schatz hinterlassen. Es ist sehr lohnenswert diesen Schatz zu heben. Dabei kann man diese Möglichkeit nutzen. Quelle

Welche Bedeutung hat die Trinität?

Ein Interview mit Thomas K. Johnson

(Bonn, 20.12.2010) Als die Weltweite Evangelische Allianz das Buch What Difference Does the Trinity Make? (Welche Bedeutung hat die Trinität?) von Thomas K. Johnson in der Global Issues Series veröffentlichte, hatte man nicht mit so viel Aufmerksamkeit gerechnet. Theologen aus aller Welt schätzen die Herangehensweise, mit der die praktische Bedeutung der Trinität erörtert wird. Der Baptistentheologe T. Preston Pierce sagte dazu: „Wer hätte gedacht, dass die Trinitätslehre so praktisch und solch ein Vergnügen sein könnte?“ Der presbyterianische Theologe John Wiers bemerkte: „Das ist ein frischer und wertvoller Weg, die klassischen Lehren im Mittelpunkt des historischen christlichen Glaubens zu betrachten, der ihre ethischen und sozialen Folgen beleuchtet.“

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Wie halt ich’s mit dem Weihnachtsmann?

Kindlicher Glaube 1897 stellte ein kleines Mädchen aus New York eine bis heute – für Kinder wie Eltern – gleichermaßen brisante Frage: „Gibt es einen Weihnachtsmann?“ Die achtjährige Virgini O’Hanlon schrieb sogar einen Brief an die Zeitung „Sun“. „Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was … Weiterlesen

Datenbank-Crash

Gestern kam es leider zu einem technischen Problem, welches zu einem kompletten Datenverlust führte. Eine Wiederherstellung durch den Provider ist leider mit Kosten in Höhe von € 100,- verbunden. Der aktuelle Stand entspricht einem persönlichen Backup vom 19.11.2010. Den Verlust der engagierten Kommentare bedauere ich. sdg apologet