Bei allem Leid welches der Mensch verursacht, all dem Bösen wozu er unbestreitbar fähig ist, tut der Mensch doch auch viel „Gutes“. Gerade zur Weihnachtszeit hat das „Gute“ Konjunktur. „Gut“ im moralisch-ethischen Sinn, beschreibt die Eigenart bzw. Beschaffenheit einer Handlung: freundlich, hilfsbereit, ehrlich, selbstlos zu sein. „Es gibt nichts Gutes außer man tut es!“ sagte Erich Kästner. In ontologischer Hinsicht geht es um das Wesen einer Sache oder Person an sich. Verschiedene philosophische Schulen haben sich der Frage des „Guten“ an sich angenommen und sind zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen gekommen.
Timotheus 2: Glaube
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Ein Interview mit Thomas K. Johnson