Neue Seite: Heidelberger Katechismus

Bekenntnisse und Katechismen werden schon lange nicht mehr als zeitgemäß empfunden, passen diese doch einfach nicht in eine pluralistische und tolerante Gemeindelandschaft. Die meisten Gemeinden oder Gemeinschaften von heute, listen zumeist nur ein paar kurze, oft unverbindliche Sätze darüber auf, was man allgemein glaubt. Klare Lehraussagen oder Abgrenzungen sind nicht wirklich gefragt, vieles befindet sich … Weiterlesen

Der Heidelberger Katechismus

Unter allen Katechismen der Reformationsepochen ist vielleicht keiner so vielgeliebt wie der Heidelberger Katechismus. In der Eingangsfrage und –antwort wird der persönliche und markante Ton des Katechismus deutlich: „Was ist Ihr einziger Trost im Leben und im Tod?“. Dies ist nicht eine theoretische Frage: „Was wäre nötig, wenn Gott Sünder tröstete?“. Es ist vielmehr eine … Weiterlesen

Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe

Bereits in den ersten Jahren der Reformation begann eine interne Auseinandersetzung über das Taufverständnis. Die Tauffrage scheint demnach keine Nebensächlichkeit zu sein. Denn wenn Paulus den Ephesern von der Berufung zu „einem“ Herrn, „einem“ Glaube und „einer“ Taufe schreibt (Eph4,4u.5), scheint das rechte Verständnis diesbezüglich sogar von grundlegender Bedeutung zu sein. Schaut man jedoch heute in die Gemeinden und Kirchen, meint man nicht eine Taufe, sondern eine Vielzahl von Taufen zu erblicken. Neben offensichtlich unbiblischen Lehren wie der rönisch-katholischen Taufwiedergeburt, existieren auch im Protestantismus unterschiedliche Lehren. Entweder die Glaubenstaufe, oder die Kindertaufe und manchmal beides nebeneinander.

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