Die Erwartungshaltung an eine Predigt fällt – wie sollte es anders sein – höchst unterschiedlich aus. Seit über dreißig Jahren höre ich regelmäßig, mindestens eine Predigt in der Woche. Darunter gab es rhetorisch brillante Predigten und erwartungsgemäß auch das Gegenteil. Nur in Ausnahmefällen gehörten Auslegungspredigten dazu. Seit nun über einem Jahr höre ich fast ausschließlich Auslegungspredigten und kann mir nichts anderes mehr vorstellen. Ein paar wenige Gedanken dazu warum…
Offenbarung 18 – Der Untergang der Welt
Der hermeneutische Kurzschluss: Die pietistische Verengung als Flucht vor der Institutionenkritik In der aktuellen Landschaft theologischer Publikationen und Predigten stellt die Auslegung von Offenbarung 18 durch Johannes Müller eine bemerkenswerte Ausnahme dar. Sie besticht durch eine philologische Präzision, die Babylon nicht als bloßes historisches Kuriosum oder rein moralisches Sumpfgebiet behandelt, sondern als ein globales ökonomisches … Weiterlesen

Jeff Purswell verschafft in einem exzellenten Vortrag (1:18h) einen Einblick in die Komplexität der Thematik „biblisches Mannsein & Frausein“. Er zeigt anhand von vier Bereichen (Gottes Wesen, Absicht, Wort und Evangelium) auf, in welch umfassender Weise ein diesbezüglich richtiges oder falsches Verständnis das menschliche Selbst-, Gesellschafts- und Weltbild, darüber hinaus jedoch viel entscheidender auch das Gottes- und Gemeindebild prägt.
Wie erziehe ich meine Kinder im Sinne Gottes? Vor dieser Frage stehen alle gläubigen Eltern. Es gibt diverse christliche Literatur. Gute wie Schlechte.
John Piper war in Deutschland und hat auf der Hirtenkonferenz 2009 in Bonn zu dem Thema: Jesus Christus kennen und leben gesprochen. Die Vorträge J. Pipers sind sowohl online zu hören und runterzuladen: 
Wie kommt ein Mensch zum Glauben? Die vermeintlich einfache und simple Antwort lautet: „So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi“ (Röm10,17). Eine Studie des