Mit einer Predigt über Römer 14 setzt Ronald Senk (Biblisch-Evangelische Gemeinde Ostwestfalen-Lippe) seine Serie „Irrtümer christlicher Frömmigkeit“ („Christusähnlichkeit“, „Stille Zeit“, „Mission“) mit dem Thema: die Gewissensfrage fort. Stellt für christliche Gemeinschaft das Gewissen der Schwachen den Maßstab dar?
Oder sollte Paulus gar, Dr. Volker Gäckle folgend, gar nicht gewollt haben, daß aus schwachen Christen durch Wachstum starke Christen werden?
[podcast]http://www.begowl.de/predigten/20091018_Roem14.mp3[/podcast]
Auch wenn man die pfingstlich-charismatischen Sonderlehren und -praktiken beiseite lässt, existieren innerhalb der evangelikalen Welt, in weiten Teilen sehr unterschiedliche Ansichten über das Wirken des Heiligen Geistes. Zumeist jedoch wird darunter eine subjektiv-erfahrbare, im Wesen des Gläubigen vorhandene Präsenz des Heiligen Geistes verstanden. Dies war weder immer so, noch gehört dieses Gedankengut zur ursprünglich reformatorischen Lehre.
Am 12. September 2009 findet in der Biblisch-evangelischen Gemeinde Ostwestfalen-Lippe die 1. Betanien-Konferenz statt. Das Konferenzthema lautet: „Wie redet Gott zu mir? 100 Jahre