4 Kommentare


  1. Das ist schon heftig.

    Was mir allerdings an der reformierten Bloggerszene in dem Zusammenhang nicht gefällt ist die groß angelegte Berichterstattung. Das ist reine Promo für Gotteslästerung (am Beispiel “Die Hütte” haben wir gesehen, dass eine “Aufdeckung” nicht gerade zu weniger Verkaufszahlen führt). Meiner geringen Meinung nach sollten wir die vielen guten, bibeltreuen und mit großartiger Theologie ausgestatteten Bücher die auf den Regalen zu verstauben drohen auf unseren Blogs fleißig promoten…;-)

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    1. Hi Peter,
      das eine schließt das andere nicht aus, im Gegenteil: Bleibt das eine unwidersprochen steht das andere bloß als gleichwertige Alternative im Raum. Letztlich gehören sowohl Verkaufszahlen wie Promotionsaktionen, wie MacArthur richtig einwendet, zur “arminianischen Methodik” ;-)
      LG
      Andreas

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  2. Richtigstellungen und Verteidigung des Glaubens sind gerade auf Blogs durchaus nützlich (distomos.blogspot.com ist ein gutes Beispiel) aber für mich ist das zuviel. Alle reformierten Medien berichten simultan und mehrfach… = kostenlose Promo.

    Aber das ist ja nur eine subjektive Meinung…;-)

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    1. Ich würde meinen, dass die Verteidigung des Glaubens sogar als biblischer Auftrag bezeichnet werden darf… ;-) Und wie bereits angedeutet, Promotion, als arminianische Methodik ändert nach meinem Dafürhalten nichts an der Vorsehung Gottes. Ich habe da durchaus Vertrauen in die Souveränität Gottes.

      Das ist natürlich auch nur eine subjektive Meinung… :-)

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