2 Kommentare

  1. apologet

    Markus und Antje Schäller schreiben aktuell bei Idea:

    Vorehelicher Sex ist Sünde
    „Ist Sex vor der Ehe Sünde?“ Wir haben in unserer Beratungsarbeit diese Frage häufig gestellt bekommen. Unsere biblisch-ethischen Maßstäbe dazu sind folgende:
    1. Die Bibel atmet von A bis Z eine leicht verständliche ehe-orientierte Sexualethik mit einer klaren Unterscheidung von Sex in der Ehe und Sex außerhalb der Ehe.
    2. Um Sexualpraxis vor- oder außerhalb einer legitimen Ehe zu beschreiben, verwendet das NT den Begriff porneia, der manchmal vom Kontext spezifiziert werden kann (z. B. 1. Kor. 5,1), aber als allgemeiner „Poolbegriff“ jede Form von Sex ohne Ehe zusammenfasst und klar ablehnt (1. Kor. 6,18; 7,2 etc.).
    3. Für konkrete Fragen ist vor allem 1. Korinther 7,9 relevant: „Wenn sie sich nicht enthalten können, sollen sie heiraten.“ Paulus sieht also nur einen möglichen Rahmen für den Sexualverkehr: die Ehe.
    4. Fazit: Ja, vorehelicher Sex ist Sünde. Genau das müssen wir den Menschen auch sagen, wenn sie danach fragen! Natürlich wird es im weiteren Verlauf des Gespräches auch darum gehen müssen, ihnen zu helfen, mit ihren Spannungen umzugehen. Wir würden ihnen aber dazu raten, eine Ehe im Sinne Gottes zu leben. Warum gibt Pfarrer Helwig Wegner-Nord den Menschen in unserer Gesellschaft, die doch so dringend Orientierung auf sexualethischem Gebiet brauchen, keine Orientierung?
    Markus und Antje Schäller, Jugendbuchautoren zur Sexualethik, 09353 Oberlungwitz

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  2. Wir können disskutieren wie wir wollen. Gott ändert sich nicht. Er ist der große “ICH BIN- JAHWEH”. Menschen mögen seine Anordnungen ignorieren, deshalb bleiben sie gültig. Er geht so gar noch weiter und vergibt diese Sünde,wenn wir sie auch als Sünde erkannt haben und unsere Schuld vor ihm eingestanden haben. Im Ergebnis muss aber auch das Lassen der Unzucht im Leben dessjenigen zu sehen sein. Reden hilft nicht viel. Es ist besser so zu leben und ein Vorbild für andere zu sein.
    Von einem Pastor habe ich ein erschütterndes Zeugnis gehört: Er war Seelsorger für andere Pastoren und hörte ihre Beichten. Davon war er so erschüttert, weil es dies nicht erwartet hatte noch sich vorstellen konnte, das besagte Personen zwischen zwei Gottesdiensten am Sonntag das Bordell besuchen mussten. Sie kamen davon trotz intensiver Seelsorge nicht weg. Ein typischer fall von Wasser predigen und Wein saufen.
    Unser Volk braucht eine schnelle Hinwendund zu Gott und seinen Maßstäben, sonst geht es weiter den Bach hinunter.
    Wer an einer Stelle im Fundament einen Stein heraus nimmt, braucht sich nicht zu wundern, wenn andere das Gleiche tun und am Ende das ganze Haus einstürzt.
    Halten wir also die Worte der Schrift für uns verbindlich und sind unseren Mitmenschen ein gutes Vorbild, dass wir zu Recht als Licht und Salz in der Welt bezeichnet werden können.

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