„Salam – Schalom, Herr, gib uns Frieden“

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Dr. Wolfgang Nestvogel,  Pastor der Bekennenden Evangelischen Gemeinde Hannover (BEGH), stellt in einer Predigt über Apostelgeschichte 15, 13-31, in welcher er zwei wesentliche Aspekte (1. Freiheit verteidigen – Solus Christus und 2. Rücksicht üben) herausarbeitet, die Frage, wie sich wohl die Apostel Petrus oder Paulus anstelle des Papstes am 14. Mai 2009 in Nazareth verhalten hätten.
Nach einer Rede des Papstes vor christlichen, jüdischen, muslimischen und drusischen Repräsentanten stimmte der Rabbiner Alon Goshen-Gottstein das Lied „Lord, grant us peace, Salam, Shalom, Shalom, Herr, gib uns Frieden“ an. ging das interreligiöse Treffen auf ungewöhnliche Weise zu Ende. Zum Abschluss der Begegnung mit Darauf erhoben sich Benedikt XVI. und die übrigen Geistlichen, fassten sich an den Händen und sangen mit. 

 

Gemeinde in der Bewährung
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Damals wie heute lehnen Juden den Anspruch Christi, der verheissene Messias und alleinige Weg zum Vater zu sein ab, ebenso wie die Muslime, welche die Auferstehung leugnen. Wer also ist der gemeinsam bekannte „Herr“ in diesem gemeinsam gesungenen Lied?

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