„Christi Wiederkunft – unsere gemeinsame Hoffnung“

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Unter dem Titel „Christi Wiederkunft – unsere gemeinsame Hoffnung“ ist eine Orientierungshilfe zur Eschatologie erschienen. In der 40-seitigen Erklärung der IKBG (Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften)ruft diese dazu auf, die Zeichen der Endzeit wachsam zu beobachten. Neben einer Zunahme von Naturkatastrophen und Kriegen gehörten dazu Ersatzreligionen ohne Gottesbezug wie der Nationalismus, Marxismus, Feminismus und Liberalismus. „Letzterer führt auch zu einem hemmungslosen Gewinnstreben wie zur Korruption im Weltfinanzhandel.“ Weitere Anzeichen seien die Auflösung von Ehe und Familie sowie der polaren Ergänzung der beiden Geschlechter. Dies geschehe aggressiv durch die Homosexuellen-Bewegung und die Ideologie des Gender Mainstreaming. Ferner wird die Abtreibungspraxis genannt, die der „zahlenmäßig größter Massenmord seit Menschengedenken“ sei. Die Erklärung kann hier runtergeladen werden:

Erstens möchte es dazu dienen, in allen Kirchen und christlichen Gemeinschaften eine Glaubenshaltung zu wecken und zu fördern, die ihren Auftrieb und ihre einende Kraft aus der Sehnsucht nach der Wiederkunft des Herrn und aus deren Gewissheit gewinnt.

Zweitens möchte es aufzeigen, dass die in den prophetischen Schriften angekündigten Ereignisse der Endzeit und die in ihr auftretenden Personen ihre Vorausschattung schon in der Gegenwart finden, ist doch seit der Auferstehung Jesu Christi von den Toten die ganze Geschichte endzeitlich geprägt.

Drittens möchten wir aufrufen zur wachsamen Vorbereitung auf das Ende, und dies angesichts sowohl des auch von Jesus selber angekündigten Weltgerichtes als auch seiner Einladung in sein allen an ihn Glaubenden bereitetes Freudenreich.

Auch wenn ich das in diesem Papier dargestellte Modell nicht vertrete, teile ich dieselbe Zielrichtung.

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2 Kommentare

  1. Das Wichtigste Thema—und die Welt schläft—-dabei sehen wir täglich die apokalyptischen Bilder
    im Fernsehen.In meiner ev -luth Kirche ist es Kein Thema. Mein Vater hat es wenigstens einmal
    im Jahr gepredigt am 2. Advent, wenn es vorgeschriebener Predigttext war.“Wir leben zwischen dem1. und 2. Advent“–dazu das Gleichnis von den klugen und törrichten Jungfrauen.
    Noch diese Woche hat im ZDF.Heute.Journal um 22Uhr Marietta Slomka von den Apokalyptischen
    Reitern gesprochen, mit einer Computeranimation zur Weltfinanzkrise, eine Weltkugel, die von einem Ring von Geldscheinen schier erwürgt, umringt ist.Wenn schon die Pfarrer nicht von Endzeit zu reden wagen, so scheinen mir wenigstens die Reporter die Zeichen der Zeit erkannt zu haben,und die Menschen sollten die frohe Botschaft doch von den Kirchen hören,aber die reden vom Klimawandel, als ob diese Welt noch zu retten wäre.Mein Hauptthema ist die Wiederkunft und ich erzähls den Leuten an den Straßen und Zäunen, bis ich umfalle—vielleicht erlebe ich die Parusie ja noch. Irma-Magdalena

  2. ich hoffe, ich erinnere mich richtig, ich meinte natürlich die Entrückung, will gleich mal schauen, ob es Parusie heißt , sah eben, daß hier wohl nur Theologen schreiben. Was suche ich kleine Bibel-
    schülerin eigentlich hier. Gehe doch lieber in den Chat, um ein wenig Seelsorge anzubieten.
    Habe allerdings mein Examen mit 1 gemacht, da ich fleißig studiert habe und in der Exegese gut war.Dann habe ich die Gabe,die Geister zu unterscheiden, vielleicht meine wichtigste Begabung.
    Hier bei Jesus.de wimmelt es ja nur so von allenmöglichen Freikirchen und fundamentalen
    Pfingstlern.Da wurde mir doch gesagt, die Krankheiten kämen vom Satan, Gott könne nicht in einem kranken Körper wohnen. Diese Gesundheits-Theologie, besonders auch aus dem Missionswerk Karlsruhe, S.MÜLLER u.Söhne hat mich schon verunsichert, bis ich wieder eine tolle 1.Fernsehpredigt von Christian Wegert aus der Arche Hamburg hörte im Predigtarchiv vom 20.9.2009 „im Feuer bewährt“ Maleachi 3,1-5
    Eine bessere Predigt habe ich zum Thema „Läuterung, Krankheit“ noch nicht gehört. Irma-Magdalena

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