Dammbruch beim BFEG?

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Noch nicht einmal fünf Monate ist es her: der BFEG hatte im September 2010 die Tür aufgestoßen für die Ordination von Frauen in ihrem Gemeindeverbund. Kritiker dieser Weichenstellung haben bereits damals die Befürchtung geäußert, dass damit im BFEG eine ähnliche Entwicklung wie jene in der EKD nachvollzogen würde. Die aktuelle Debatte in der EKD über die Zulassung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in den Pfarrhäusern zeigt die Richtung der Entwicklung auf.

Fritz Holdinghausen, Pastor der Freien evangelischen Gemeinde Fischbacherberg (Siegen), fordert nun ein „radikales Umdenken“ in Bezug auf die Homosexualität auch innerhalb der evangelikalen Bewegung: Er bezweifelt, mit den hinlänglich so bekannten wie bibelkritischen Argumenten, dass die Bibel homosexuelle Partnerschaften eindeutig ablehnt.

In einem am 10. Februar in der Siegener Zeitung veröffentlichten Leserbrief antwortet F. Holdinghausen auf einen Leserbrief von Dieter Karstädter (Siegen), Prediger des Evangelischen Gemeinschaftsverbands Siegerland-Wittgenstein. „Praktizierte Homosexualität ist nach dem Sprachgebrauch der Bibel Sünde, genauso wie Ehebruch, Habsucht und Diebstahl“, so Karstädter in seinem am 1. Februar in der Siegener Zeitung veröffentlichten Brief und schreibt:

Homosexuell empfindende Menschen hätten sich ihre Orientierung nicht „aus freien Stücken ausgesucht“. Es könne sehr quälend sein, als Homosexueller in einer christlichen Familie oder Gemeinde zu leben. Holdinghausen: „Sind es nicht gerade und lautstark die scheinbar besonders ‚bibeltreuen‘ Christen, die homosexuelle Mitmenschen ins Abseits stellen?“ Möglicherweise hätten sich diese Christen unbemerkt die Argumentation der Pharisäer zu Eigen gemacht, statt die Position Jesu zu beziehen, dass der Mensch für Gott wichtiger sei als die Gebote. Idea

Zwar existiert ein Papier der Bundesleitung von 2004 “Homosexualität im Spannungsfeld von Gesellschaft und Gemeinde” in welchem noch dagegen plädiert wird, zwar sind keine offiziellen Bestrebungen bekannt eine Änderung der Politik vorzunehmen, allerdings zeigt die Entscheidung der Bundesleitung bezüglich der Frage der Frauenordination wie schnell sie ihre Haltung revidieren kann.
sdg
apologet

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Pastor Holdinghausen (FEG)
schreibt in einem Leserbrief:
„Homosexuell empfindende
Menschen hätten sich
ihre Orientierung nicht
„aus freien Stücken ausgesucht“.
Es könne sehr quälend sein,
als Homosexueller in einer
christlichen Familie oder
Gemeinde zu leben.“

Lady Gaga singt:
„No matter gay, straight or bi
Lesbian, transgendered life
I’m on the right track, baby
I was born to survive
No matter black, white or beige
Chola or orient made
I’m on the right track, baby
I was born to be brave
I’m beautiful in my way,
‘Cause God makes no mistakes
I’m on the right track, baby
I was Born This Way“

10 Kommentare

  1. Richard Niebuhr hatte über den theologischen Liberalismus gesagt: Ein Gott ohne Zorn führt Menschen ohne Sünden in ein Reich ohne Gericht durch einen Christus ohne Kreuz ein. Das könnte bald für die meisten evangelikalen Gemeinden zutreffend sein.
    Jean-Louis

  2. Am 10. September hatte ich vorausgesagt, daß exakt diese Entwicklung eintreten würde. Dazu muß man kein Prophet sein; etwas Bibel- und Menschekenntnis reichen völlig aus. Ich schrieb damals:

    Indem aber Nominalchristen die letzten Jahrzehnte genutzt haben, die Geschlechterunterschiede zu planieren, leisten sie ihren täglichen Beitrag zur Öffnung der Ehe für Homosexuelle — dadurch, daß sie die Institution Ehe selbst auf die Ebene einer gleich-geschlechtlichen Partnerschaft — also einer Beziehung mit austauschbaren Geschlechterrollen — herunterbringen.

    Einen weiteren Pflock in Hinsicht auf Beliebigkeit und Austauschbarkeit der Geschlechter haben gerade die »Freien Evangelischen Gemeinden« (FEG) eingeschlagen. Just an dem Freitag der außenministeriellen Verpartnerung haben sie mit satter Mehrheit beschlossen, das Pfarramt für Frauen zu öffnen. Gemäß den oben dargelegten geistlichen Gesetzmäßigkeiten werden die FEG sich nun auch schrittweise für Homosexualität öffnen, auch wenn ihnen das vielleicht selbst noch nicht bewußt ist und sie sicher eine gewisse Schamfrist einhalten werden.

    Hier der ganze Artikel: http://www.geiernotizen.de/falsche-antworten

    1. Hallo! Da hast Du recht… prophetische Begabung war dazu nicht nötig.

      Im Saarland geht es nun noch einen Schritt weiter: Das Konstrukt „sexuelle Identität“ bekommt Verfassungsrang. In der EKD wird dieser gesellschaftliche Trend bereits nachvollzogen, gibt es bereits eine „Pfarrerin“ die vormals ein „Pfarrer“ gewesen ist und erlaubt das neue Pfarrdienstgesetz (siehe hier) sogar alternative Konstellationen, bis hin zu bisexuellen Partnerschaften. Und die Argumentation des FeG-Pastoren geht ja genau in diese Richtung, wenn er meint das sich Menschen „ihre Orientierung nicht ‚aus freien Stücken aussuchen‘ würden„, diese demnach biologisch, wenn nicht gar von Gott her determiniert wäre.
      sdg
      apologet

  3. Weil ein einzelner Pastor eine bestimmte Meinung vertritt, handelt es sich nicht um einen Dammbruch bzw. einen nahestehenden Dammbruch beim Bund der FeG. Es ist ja gerade das Kennzeichen der FeG, dass die Ortsgemeinde zwar in den Bund eingebunden ist, aber im Grunde ziemlich eigenständig funktioniert. D.h.: Eine FeG kann sich ihren Pastor selbst „aussuchen“, da hat der Bund bzw. die Bundesleitung idR. nicht reinzureden. Damit ist natürlich auch die Gefahr verbunden, dass sich eine Gemeinde ein Ei in’s Kuckucknest legt (was für mich eher eine Anfrage an das klassische Pastor-Wechsel-Dich-Alle-7-Jahre-Spiel darstellt). Sollte eine Gemeinde bzw. ein Pastor im Bund „schräg“ werden, so folgen in der Regel Gespräche unter Kollegen, ggf. auch mit dem regionalen Leiter der FeG. Oft geschieht hier schon gute Korrektur.

    Natürlich sollen wir wachsam und nüchtern sein, alles prüfen und das Gute behalten. Aber einen „Dammbruch“ in der Ferne (oder Nähe) zu sehen, finde ich ziemlich weit hergeholt.

    Segen!

    1. Hi! Das Fragezeichen habe ich durchaus bewußt gesetzt. Ich gehe keineswegs davon aus, dass es mittelbar zu einem Dammbruch kommen wird. Allerdings hat es gerade mal 10 Jahre gedauert, die 2000 bereits knappe Entscheidung gegen die Frauenordination zu kassieren. Um im Bild zu bleiben: Dammbrüche geschehen keineswegs plötzlich, es gehen oft schleichende Aushöhlungen voran.

      Natürlich hast Du recht wenn Du auf die Eigenständigkeit hinweist. Aber darin liegt auch eine Gefahr. So ist heute in einem Bund ein nebeneinander der Ablehnung und Befürwortung und Praxis ordinierter Pastorin möglich.

      Pastor Holdinghausen ist der erste der sich offensiv Pro-Homosexualität äußert. Ich halte es für wahrscheinlich das ihm andere folgen. In einem Forum wurde gerade geäußert, das ein Ältester bisher insgeheim dieselbe Ansicht teilt. Es wird nicht lange dauern das sich dieser oder andere ermutigt fühlen sich auch öffentlich zu positionieren.

      Nicht das ich es herbeireden möchte… aber warten wir 10 Jahre ab.

      LG
      Andreas

  4. Hi Andreas!

    Okay, verstehe Dich besser so. Danke!
    Vielleicht eines noch, auch, wenn wir uns damit auf die Inhaltsebene bewegen:Exegetisch sind Frauen als Pastorinnen für mich durchaus etwas anderes als die Legitimation homosexueller Beziehungen. Der biblische Befund spricht zum Thema „Homosexualität“ Bände, während wir beim Thema „Frauen & Dienst“ ein ganz anderes Spannungsfeld haben. Und selbst die Stellen wei 1. Tim 2 zum „Frauenthema“ haben einen sehr besonderen Charakter, den die Verse zur Homosexualität so nicht haben.
    Bisschen schwer für mich, das hier auf den Punkt zu bringen. Wollte ich nur anmerken.
    Segen für Dich!

    1. Hi berlinjc!

      Du hast recht, damit begeben wir uns auf die Inhaltsebene. Ich meine jedoch, das eine unterschiedliche exegetische Behandlung beider Themen vor allem der besonderen ethischen Komponente des eines Themas geschuldet ist. Läßt man dies beiseite, hat es eher mit der grundsätzlichen Hermeneutik zu tun.

      Meiner Überzeugung folgend, existiert in der Tat kein absolutes Lehrverbot für Frauen. Spricht doch die Schrift von Frauen, welche prophetisch reden, das Evangelium verkündigen, Kinder und sogar spätere Apostel belehren. Jedoch ebenso unmissverständlich, spricht die Schrift von einem Lehrverbot für Frauen. Wie paßt dies zusammen?

      Das Problem entsteht u.a. dadurch, daß unterschiedliche Begriffe – im Griechischen wie Deutschen – und Arten des “Lehrens” existieren, die zu definieren sind (z.B. kärysso [etwas (laut) öffentlich verkündigen], euaggelizo [gute Nachricht überbringen], martyreo [etwas bezeugen], ektithemi [auslegen, erklären] und daraus folgend zu klären ist , was im Einzelnen erlaubt ist und was nicht.

      Natürlich ist allen Christen aufgetragen, sich gegenseitig zu ermahnen, zu ermuntern, prophetisch zu reden (Hebr3:13; 1Kor11:5; 1Kor14:5 etc.). Eine geschlechtsspezifische Einschränkung exisiert in dieser Hinsicht also tatsächlich nicht.

      Die Grenze wird eindeutig von 1Tim2 und 1Kor14 abgesteckt. Über diese Textabschnitte wird hauptsächlich diskutiert, denn in beiden Fällen wird der Frau schöpfungstheologisch verboten Lehrautorität über Männer auszuüben.

      Eine Frau soll still und mit ganzer Bereitschaft zur Unterordnung auf das hören, was ´im Gottesdienst` gelehrt wird. Ich gestatte es einer Frau nicht, ´vor versammelter Gemeinde` zu lehren und sich ´damit` über die Männer zu stellen; sie soll sich vielmehr still verhalten. Zuerst wurde nämlich Adam erschaffen, erst danach Eva. Und es war nicht Adam, der sich ´von dem Verführer` täuschen ließ, sondern die Frau; sie ließ sich in die Irre führen und setzte sich über Gottes Gebot hinweg. Doch auch sie wird gerettet werden, auch und gerade dann, wenn sie ihre Aufgabe als Mutter erfüllt – vorausgesetzt, sie hält am Glauben und an der Liebe fest und führt ein geheiligtes und verantwortungsbewusstes Leben.
      1Tim2:11-15

      Wie in allen Gemeinden derer, die zu Gottes heiligem Volk gehören, sollen sich auch bei euch die Frauen während der Zusammenkünfte still verhalten.Es ist ihnen nicht erlaubt, das Wort zu führen; vielmehr sollen sie sich unterordnen, wie es auch das Gesetz vorschreibt. Und wenn sie in einer Sache genauere Auskunft haben möchten, sollen sie zu Hause ihren Mann fragen. Denn es ist nicht ehrenhaft für eine Frau, bei einer Zusammenkunft der Gemeinde das Wort zu führen.´Ihr seid damit nicht einverstanden?` Ja, ist denn Gottes Botschaft von euch aus ´in die Welt` hinausgegangen? Oder seid ihr die Einzigen, zu denen sie gekommen ist? 1Kor14:33-36

      Eine theologische Befürwortung lehramtlicher Tätigkeit von Frauen, beispielsweise aufgrund natürlicher Begabungen, ist ebensowenig möglich, wie einer erfahrungstheologische Argumentation (“es gibt doch weibliche Pastoren“, “Frauen können doch predigen” etc.) zu folgen ist.

      Deren Ablehnung findet ihre Begründung meines Erachtens

      1. grundsätzlich in der Verbindung von Autorität ausüben (authentein) und Lehren (didaskein). Frauen sollen beides weder noch (oude) -> Interview mit Prof. Dr. A. Köstenberger
      2. Weiterhin in der begründenden Ableitung aus der Schöpfungstheologie, welches die Autorität des Mannes aus der Erschaffung Evas aus Adam ableitet
      3. bzw. in der lehrhaften Verführung Adams durch Eva.

      Es geht offensichtlich nicht um das bloße „Lehren“ an sich, sondern die konkrete Verbindung von Autorität und Lehre. Wenn beispielsweise Priszilla und Aquila Apollo die Schrift erklärten, die Großmutter Lois und Mutter Eunike, Timotheus lehrten, stellt dies kein Problem dar. Erst wenn es um leitende, mit Lehrautorität versehene Ämter geht, tritt das Problem auf, dort wo eine Frau autorativ und bindend lehrt.

      Dort, wo eine Frau ohne Autorität über Männer bzw. die Gesamtgemeinde, das Evangelium von Jesus Christus, weitergibt, verkündigt, erzählt, entsteht dieses Problem nicht.

      Dies sehen wir z.B. bei Aquila und Priscilla, welche Apollos die Schrift in einer bestimmten Frage genauer auslegten (Apg18:23-28). Hier macht dies zwar ein Ehepaar, aber Priscilla wird explizit miterwähnt. Dabei wird aber deutlich, das sie Apollos zu sich nahmen, das heißt nicht öffentlich, nicht vor der Gemeinde korrigierten.

      Lehrautorität leitet sich in erster Linie aus dem durch die Apostel begründete Ältestenamt (Hirten/Lehrer) und deren Auftrag zur Lehre (Mt 28:20) bzw. dem sich daraus entwicklten Pastorenamt ab. Dies betrifft nicht die Jugendmitarbeiterin, Diakonin oder anderen Tätigkeiten in der Gemeinde.

      Matthias Lohmann, Pastor der Freien evangelischen Gemeinde München-Mitte schreibt dazu in Idea:

      Laut Bibel sind Mann und Frau in ihrer Gottesebenbildlichkeit absolut gleichwertig. Auch bestätigt die Bibel, dass Frauen einander lehren (Titus 2,3) und als Diakone wirken können (Römer 16,1). Daneben benennt die Schrift klar unterschiedliche Rollen für Mann und Frau, sowohl in der Ehe (1. Korinther 11,3; Epheser 5,22-33; Kolosser 3,18; Titus 2,5; 1. Petrus 3,1) als auch in der Gemeinde, wo es Frauen untersagt ist, im Gottesdienst zu lehren und über den Mann zu herrschen (1. Korinther 14,33f; 1. Timotheus 2,12).

      Älteste (presbyteros/episkopos) üben Leitungs- und damit Autoritätsfunktion (Hebr13:17) in der Gemeinde aus, und eine solche, darf laut Schrift eine Frau über den Mann nicht inne haben. An verschiedenen Stellen der Schrift wird eine klare Unterordnungsreglung (Vater/Sohn-Mann/Frau) gelehrt (1Kor11:3; Eph5:23).

      Ältestenschaft hat zwar heute keinesfalls die Aufgabe erneut das Fundament zu legen, jedoch die Aufgabe, darauf aufzubauen (1Kor3:10ff), zu begiessen und über die Bewahrung der apostolischen Lehre zu wachen (1Tim4:15ff).

      Lehramtliche Autorität im Sinne von Ältenstenschaft bzw. vollzeitlicher Pastorenschaft wird durch 1Tim2 und 1Kor14 vollständig ausgeschlossen. Unter dieser Autorität stehende Lehrdienste, können durchaus von Frauen ausgeübt werden.

      LG
      Andreas

  5. Danke für Deine Ausführungen!
    Ein weites Feld! 🙂
    Ich persönlich kann es gut stehen lassen, wenn jemand den Frauen nicht die Autorität über eine Gemeinde zuerkennen lassen will. Nicht, weil das unbedingt meine Erkenntnis ist, sondern weil man das aus der Schrift auch sehen kann. Wie geschrieben: Ich kann auch anderes sehen, ohne dass ich den Eindruck habe, mich von exegtischen Prinzipien zu verabschieden. Letztlich muss das wohl jede Gemeinde für sich entscheiden.

    Die Sache mit der Homosexualität sehe ich da weniger tolerant…

    Segen!

  6. Bitte, ich verstehe eines nicht: Ist das Thema Homosexualität heilsrelevant? Wenn „Ja“ wird das eine Frage sein, über die unser HERR richten wird. Wenn „Nein“ sollte ein Pastor fähig sein, das nach einem Korrekturhinweis diesen Fehler zu erkennen. Dann bleibt es immer noch ihm überlassen, ob er seine falschen Aussage wie ein Gadafi leugnet – auch dann ist das immer noch ein Ding zwischen Gott und ihm – oder er bereut und kehrt von seinem falschen Weg um. Wer gibt uns die Gewissheit, ob er Bruder im Herrn ist, oder nicht?

  7. Hallo Mainke, offensichtlich scheint das Thema für Paulus heilsrelevant zu sein. Denn er theamtisiert Unzucht, Ehebruch etc. mehrfach und macht darauf aufmerksam, das eine solche Sünde aus dem Reich Gottes ausschließt. Weiterhin fordert die Schrift eindeutig, das sich Geschwister grundsätzlich – egal um welche Sünde es sich dabei handlet – gegenseitig auf Fehlverhalten aufmerksam machen, wenn dies nicht hilft es vor die Gemeinde bringen sollen. Wenn gar keine Einsicht vorhanden ist, soll man sogar vollkommen getrennte Wege gehen. Das sagt die Bibel, ob es gefällt, oder nicht. Habe hier ein wenig mehr darüber geschrieben.
    LG
    apologet

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