Ron Kubsch (TheoBlog) weist auf eine Studie der Evangelical Alliance über den Glauben und das Verhalten evangelikaler Christen hin.
Sind Sie ein Evangelikaler?
Die Frage wer oder was ein „Evangelikaler“ ist, kann und wird immer wieder unter den verschiedensten Blickwinkeln diskutiert. Dabei steht zum einen das „Damoklesschwert“ der Fundalismus-Debatte, andererseits nicht selten das eigene Selbstverständnis, die persönliche Biographie zur Diskussion. Neben spezifisch evangelikalen Gemeinden gibt es viele Mitglieder von Landeskirchen die in ihren jeweiligen Kirchen eingebunden sind, die … Weiterlesen

R. Albert Mohler, Präsident des Southern Baptist Theological Seminar, hat in seinem Aufsatz „Die verdrängte Wahrheit“, erschienen in der aktuellen Factum-Ausgabe, für Evangelikale einige äußerst unbequeme Anfragen formuliert… Der Aufsatz behandelt das Thema des Schöpfungsberichtes, welcher von immer mehr Evangelikalen eben nicht als wahrheitsgetreuer Bericht verstanden wird.
Aktuell wird in der Idea-Rubrik „Pro & Kontra“ die Frage gestellt: Sollte man sich „evangelikal“ nennen?
Es besteht kein Zweifel daran, jeder wahrhaft Gläubige kennt seinen Erlöser: Jesus Christus. Dennoch muß festgestellt werden, daß die Wahrheit über die Erlösung in vielen Gemeinden nur sehr unzureichend und unvollständig gelehrt bzw. sogar bekannt ist. Wird Jesus in vielen Chorussen, Lobpreis- und Anbetungslieder der evangelikalen Bewegung für sein Erlösungswerk am Kreuz verherrlicht – der Vater wird dabei zumeist vergessen…
Fairneß und Differenzierung – beides tut Not… sowohl in die eine, wie auch andere Richtung. Dabei steht jedoch die Notwendigkeit sachbezogener Kritik grundsätzlich außer Frage. Und genau darum soll und muß es gehen. Wobei – ohne Zweifel – insbesondere bei Kritik an geistlichen Entwicklungen, die Abgrenzung zwischen Person und Sache an sich, nicht immer einfach einzuhalten ist. Das eigene Selbstverständnis, die Identität ist und bleibt mit der Glaubensüberzeugung aufs engste verbunden.