BFP: Zungenrede "Anfangszeichen" der Geistestaufe

Der BfP strebt die Ökumene an. In einer Mitgliederversammlung der ACK am 3. März in Berlin, erklärte Pastor Werner Fraas (Stuttgart), Mitglied der BFP-Bundesleitung, dass die Taufe von Glaubenden sowie die Kraftausrüstung durch den Heiligen Geist der Pfingstbewegung wichtig sei. Dabei sei das Gebet in fremden „Zungen“ (Sprachen) ein Anfangszeichen der Geistestaufe. Die pfingstliche Sonderlehre … Weiterlesen

"Geistestaufe" und die Lehre "vom reinen Herzen"

Innerhalb des Christentums vertritt die Pfingstbewegung bis heute eine vom orthodoxen Verständnis abweichende Pneumatologie. Eine – von vielen – Fragen dabei wäre jene, ob ein entscheidender Unterschied zwischen der aktuellen und der klassischen Lehre bezüglich der Geistestaufe existiert?

Bei der Beantwortung dieser Frage gilt zu klären, was unter der „klassischen Lehransicht“ der Pfingstbewegung hinsichtlich der sogenannten „Geistestaufe“ zu verstehen ist bzw. welchen Ursprung diese hat.

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Sprachenrede – einfache Fremdsprachen oder ekstatisches Reden

Im Neuen Testament wird einige, wenige Male ein Phänomen thematisiert, welches für sich genommen, als nicht besonders spektakulär zu bezeichnen ist: Das Reden in Fremdsprachen. In der pfingst-/charismatischen Bewegung wird eine gewisse (religions- und kultübergreifende) Praktik, die sogenannte Zungenrede bzw. Sprachenrede, auch Glossolalie (von altgr. γλῶσσα (glôssa), „Zunge, Sprache“ und λαλέω (laleô), „sprechen, reden“) damit identifiziert. Außerhalb dieser Bewegung steht man dieser Meinung äußerst kritisch gegenüber und verbindet mit dem Reden in fremden Sprachen in erster Hinsicht die verschiedenen Zeichen aus Mk16,17.

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