Warum Klimakatastrophismus nicht ins biblische Weltbild passt

– und warum der Regenbogen die lauteste Gegenstimme ist Der moderne Klimakatastrophismus lebt von einem apokalyptischen Grundton: Die Menschheit stehe am Rand des Zusammenbruchs, und nur tiefgreifende staatliche Eingriffe könnten die Welt vor dem ökologischen Untergang retten. Dieses Narrativ klingt religiös – es arbeitet mit Schuld, Angst, Buße und Heilsversprechen –, doch es ist ein … Weiterlesen

Atheismus und Unmoral

Für gläubige Menschen stellt sich oft die Frage, wie es sein kann, dass Menschen nicht allein schon aufgrund der Schöpfung die allgemeine Existenz eines Schöpfers anerkennen. Die Belege dafür sind so eindeutig, das (gläubige) Wissenschaftler konstatieren: Wenn wir in das Universum hinausschauen und uns die vielen Zufälle der Physik und der Astronomie vergegenwärtigen, die zu … Weiterlesen

Die Rahmen-Interpretation

Reformierte Bekenntnisse sind eindeutig in der Frage der Historizität der Schöpfung und Adams und Evas. Damit wird auf der einen Seite die Theistische Evolution ausgeschloßen, andererseits jedoch kein bestimmtes Verständnis festlegt. Die hier vorgestellte  Rahmen-Interpreation scheint neben der 24-Stunden-Tag-Theorie – im Gegensatz zu anderen Positionen – die Genesisberichte aus einem klar geistlichen Blickwinkel zu betrachten. … Weiterlesen

Schöpfung – aber wie?

In meinem aktuellen Newsletter habe ich schon darauf hingewiesen das Thema der Schöpfung ein wenig vertiefen zu wollen. „Wozu“, mag der eine oder andere denken?

Im Allgemeinen scheinen die Positionen doch klar unterscheidbar auf der Hand zu liegen.

  • Auf der einen Seite existiert der atheistische Standpunkt der „Evolution“. Ohne Gott und jegliche Metaphysik, 110%tig naturalistisch…
  • Auf der anderen der Glaube an eine Schöpfung durch einen Gott, „Kreationismus“ bzw. daneben noch die sogenannte „Theistische Evolution“.

Da für Christen die naturalistische Position unvereinbar mit ihrem Glauben ist, bleiben demzufolge nur die beiden letztgenannte Ansichten vertretbar, wobei auch hier oberflächlich betrachtet klare Fronten zu existieren scheinen.

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Gleichsetzung von Kreationisten mit Holocaustleugnern

Der Autor des Buches „The Greatest Show on Earth“ (Die größte Show auf Erden), der Oxforder Biologe Prof. Richard Dawkins, ist bekannt für seine fundamentale, fast extremistische Religionskritik. Die diffamierende Gleichsetzung von „Kreationisten mit Holocaustleugnern“ (hier) ist dann auch nicht so neu… er hat dies bereits im Jahr 2005 (hier), als Reaktion auf einen Zeitungskommentar von Kardinal Christoph Schönborn zur ID-Debatte (Intelligent Design) geäußert. Was damals („werbewirksam“) provozierte, soll auch heute funktionieren…

Agressivität und Vehemenz stehen oberflächlich betrachtet in keinem erkennbaren Kontext zur öffentlichen Wahrnehmung dieses Themas. Woher also diese Ablehnung?

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